Breitband Initiative fortsetzen
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- Kategorie: Aktuell
- Erstellt am Dienstag, 25. Oktober 2011 16:44
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Cham. Die Landtags- und Bundestagsabgeordneten der CSU aus Niederbayern und der Oberpfalz haben sich beim Treffen der „Ostbayernrunde" klar für eine Fortsetzung der Breitband-Initiative Bayern über das Jahr 2011 hinaus ausgesprochen. Die Kommunen brauchen eine verlässliche Unterstützung durch den Freistaat beim Breitbandausbau, lautet die Forderung der Teilnehmer der Ostbayernrunde. Die ostbayerischen Bundestagsabgeordneten werden sich außerdem bei der aktuellen Änderung der Telekommunikationsgesetzes für die Einführung einer Universaldienstverpflichtung einsetzen für den Fall, dass der Netzausbau nicht vorankommt.
„Wir brauchen endlich flächendeckend leistungsfähige Breitbandanschlüsse vor allem im ländlichen Raum", so der CSU-Bundestagsabgeordnete Karl Holmeier. Dieser hatte in seiner Heimatgemeinde Weiding als Bürgermeister selbst ein Glasfasernetz verlegt und kann nun Bandbreiten bis zu 100 MBits anbieten. „Knackpunkt ist immer die Verlegung der Leitungen. Die privaten Betreiber wollen die Kosten hierfür nicht übernehmen. Mit einem Lehrrohrf örderprogramm nach dem Vorbild Baden-Württembergs könnten die Kommunen selbst den Netzausbau in die Hand nehmen", so die Analyse des CSU-Politikers.
Quelle: Chamer Zeitung

