Vilzing. Glasfasernetz bringt schnelles DSL.
- Details
- Kategorie: Aktuell
- Erstellt am Montag, 11. Juli 2011 23:40
- Veröffentlichungsdatum
- Geschrieben von Administrator
- Zugriffe: 382
In wenigen Wochen können Vilzing und Umgebung auf die Datenautobahn
Vilzing. Zum Startschuss der neuen DSL-Versorgung in Vilzing, Ried a. Sand, Haderstadl, Hilm, Kühberg, Tasching, Gutmaning und Hof haben sich am Montagabend zahlreiche Bürger im Gasthaus Eisenreich in Vilzing zu einem Informationsabend eingefunden.
Dazu eingeladen hatten die Deutsche Telekom AG sowie die Chamer Firma Kappenberger + Braun und auch die Stadt Cham nahm in Person von Bürgermeisterin Karin Bucher als kommunaler Vertragspartner für diesen Breitbandausbau an der Bürgerinformation teil.
Die Bürgermeisterin verlieh in ihrem Grußwort ihrer Freude Ausdruck, dass nach knapp dreijährigem Bemühen um eine leistungs und zukunftsfähige Breitbandversorgung in Vilzing und Umgebung diese nun bald zur Verfügung stehe.
Hans Jacob gab für die Deutsche Telekom einen Überblick über technische Probleme, die die Ursache für die fehlende Breitbandversorgung waren, und welche Ausbaumaßnahmen in den vergangenen zwölf Monaten durchgeführt wurden. Der frühe Wintereinbruch 2010 habe den Terminplan etwas durcheinander gebracht, er konnte den Bürgern aber Hoffnung machen, dass das Glasfasernetz für Vilzing Ende Juli/
Anfang August 2011 in Betrieb geht.
Jürgen Probst von der Firma Kappenberger + Braun stellte sich im Anschluss zusammen mit Mitarbeitern aus der dortigen Telekom-Abteilung als Ansprechpartner vor, wenn es um Vertragsänderungen und die Installation von T-DSL in Privat- und Firmenräumen geht. K+B-Mitarbeiter Alfred Niesner gab einen informativen Überblick über die gängigsten Tarife von T-DSL und das extra für die Startaktion in Vilzing geschnürte Vertragspaket. Ein Installationsservice für Neueinsteiger rundete das Angebot der Firma Kappenberger + Braun ab.
Es wurde angesprochen, dass Haushalte, die bereits über einen DSL-Anschluss mit einer niedrigen Übertragungsbreite verfügen und durch den Ausbau die Möglichkeit einer höheren Übertragungsrate erhalten, trotzdem einen Antrag zur Aufrüstung bei der Telekom oder einem Vertragspartner der Telekom stellen müssen. Eine Umstellung von Amts wegen sei leider nicht möglich, da individuell geprüft werden müsse, ob die Hardware für die höhere Übertragungsrate geeignet ist.
Im Anschluss an die Vorträge bestand Gelegenheit, Fragen zu stellen, was rege genutzt wurde.
Quelle: Chamer Zeitung

